Babyartikel aufbewahren: Platz schaffen für verschiedene Entwicklungsphasen

Junge Eltern kennen das Phänomen: Was mit einem Stubenwagen und einer Wickelkommode beginnt, verwandelt sich innerhalb weniger Monate in eine beeindruckende Sammlung aus Wippen, Spielbögen, Hochstühlen, Kinderwagen und unzähligen Kleidungsstücken in verschiedenen Größen. Babyartikel aufbewahren wird zur täglichen Herausforderung, besonders wenn die Wohnung nicht mitwächst.

Doch wohin mit den Dingen, die dein Kind gerade nicht braucht? Welche Artikel kannst du für ein mögliches Geschwisterkind aufheben? Und wie schaffst du Ordnung, ohne dich täglich wie in einem Spielzeugladen zu fühlen?

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du Babyartikel clever organisierst, Platz für neue Entwicklungsphasen schaffst und dabei den Überblick behältst, mit praktischen Tipps und smarten Lagerlösungen.

Für wen ist dieser Artikel geeignet?

✓ Frischgebackene Eltern, die von der Menge an Babyausstattung überrascht werden
✓ Familien mit begrenztem Wohnraum, die clevere Aufbewahrungslösungen suchen
✓ Eltern, die Geschwisterkinder planen und Artikel für später aufheben möchten
✓ Organisationstalente, die ihr Zuhause trotz Baby ordentlich halten wollen
✓ Minimalisten, die bewusst mit Kinderartikeln umgehen möchten

Babyartikel aufbewahren

Warum Babyartikel aufbewahren so herausfordernd ist

Die Herausforderung liegt nicht nur in der schieren Menge – sondern in der Dynamik:

 

Schnelles Wachstum
Babys durchlaufen in den ersten drei Jahren etwa sieben Kleidergrößen. Hinzu kommen ständig wechselnde Bedürfnisse: Vom Pucksack über den Lauflernwagen bis zum Töpfchen.

 

Emotionale Bindung
Der erste Strampler, das Lieblingsschmusetier, die selbstgestrickte Mütze von Oma – viele Babyartikel sind emotional aufgeladen und schwer wegzugeben.

 

Platzmangel
Viele Familien leben in Wohnungen ohne Keller, Dachboden oder ausreichend Stauraum. Die Wohnung aufräumen wird zum Dauerthema.

 

Unsicherheit
Kommt noch ein Geschwisterkind? Kann man die Sachen verkaufen oder verschenken? Diese Unklarheit führt oft dazu, dass alles aufgehoben wird – ohne System.

 

💡 Lösung: Ein durchdachtes Organisations- und Aufbewahrungssystem schafft Klarheit, Platz und Struktur – auch auf kleinem Raum.

Babyartikel aufbewahren

1.

Tipp

Die 5 Phasen der Baby- und Kleinkindartikel

Um Babyartikel sinnvoll aufzubewahren, hilft es, in Entwicklungsphasen zu denken:

 

  • Phase 1: Neugeborenes (0-3 Monate)
    Pucksäcke, Wiege, Erstausstattung, kleine Bodys, Stillkissen, Wickelauflage

 

  • Phase 2: Säugling (3-6 Monate)
    Spielbögen, Babywippen, Beikost-Starterset, größere Kleidung

 

  • Phase 3: Sitzalter (6-12 Monate)
    Hochstuhl, Spielzeug zum Greifen, Krabbelsachen, erste Schuhe

 

  • Phase 4: Lauflernalter (12-18 Monate)
    Lauflernhilfen, robuste Spielzeuge, Outdoor-Artikel, größere Kleidung

 

  • Phase 5: Kleinkind (18-36 Monate)
    Töpfchen, erstes Fahrrad, Bücher, Kreativmaterialien

 

💡 Tipp: Sortiere deine Artikel nach diesen Phasen – das macht das spätere Wiederfinden und Aussortieren deutlich einfacher.

2.

Tipp

Praktische Strategien zum Babyartikel aufbewahren

1. Die Rotations-Methode

 

Nicht alle Spielzeuge und Artikel müssen gleichzeitig verfügbar sein. Wechsle alle 2-3 Wochen einen Teil der Spielsachen aus – das sorgt für Abwechslung und reduziert das tägliche Chaos.

 

Was du dafür brauchst:

  • Transparente Aufbewahrungsboxen
  • Beschriftung nach Themen (z.B. „Bausteine“, „Kuscheltiere“, „Puzzle“)
  • Einen Lagerort für die „ruhenden“ Spielsachen
2. Die Größen-Box-Methode für Kleidung

 

Bewahre ausgediente Babykleidung nach Größen sortiert in beschrifteten Kartons auf:

  • 56/62 – Neugeborenes
  • 68/74 – 3-6 Monate
  • 80/86 – 6-12 Monate
  • usw.

 

Füge Jahreszeit-Labels hinzu: „Winter 68/74“ oder „Sommer 86/92“

 

💡 Tipp: Fotografiere den Inhalt jeder Box und klebe das Foto außen drauf – so siehst du auf einen Blick, was drin ist.

3. Die Erinnerungs-Box

 

Für emotional wertvolle Stücke gilt: Weniger ist mehr. Lege eine begrenzte „Erinnerungsbox“ an (z.B. eine schöne Holzkiste) und fülle sie mit maximal 10-15 wirklich besonderen Dingen:

 

  • Erster Strampler
  • Krankenhaus-Armband
  • Lieblingskuscheltier
  • Erste Schuhe
  • Besondere Geschenke

 

Alles andere kann fotografiert und dann weitergegeben werden.

4. Das 3-Kisten-System

 

Bei jedem größeren Aufräumen arbeitest du mit drei Kategorien:

 

  • Behalten – wird noch gebraucht oder kommt bald zum Einsatz
  • Weitergeben – kann gespendet, verschenkt oder verkauft werden
  • Auslagern – wird für Geschwisterkind oder später aufbewahrt

 

Besonders die letzte Kategorie profitiert von professionellen Lagerlösungen.

3.

Tipp

Welche Babyartikel lohnen sich zum Aufbewahren?

Definitiv aufbewahren:

 

  • Hochwertige Möbel (Gitterbett, Wickelkommode, Hochstuhl)
  • Teure Anschaffungen (Kinderwagen, Autositz, Tragetuch)
  • Saisonale Kleidung in gutem Zustand
  • Bücher und qualitativ hochwertiges Holzspielzeug
  • Erinnerungsstücke mit emotionalem Wert

Kann weitergegeben werden:

 

  • Stark beanspruchte Kleidung mit Flecken
  • Kaputtes oder unvollständiges Spielzeug
  • Artikel mit Sicherheitsmängeln oder abgelaufenem TÜV
  • Billige Plastikspielzeuge ohne Wiederverwendungswert
  • Dinge, die du selbst nie gemocht hast

4.

Tipp

Clevere Aufbewahrungsorte für Babyartikel

Zuhause: Maximale Raumnutzung

 

  • Unter dem Bett
    Flache Boxen für Kleidung der nächsten Größe oder saisonale Artikel

 

  • Über Türen
    Hängeorganizer für Lätzchen, Söckchen, Mützen

 

  • Hochregal im Kleiderschrank
    Für Artikel, die später zum Einsatz kommen

 

  • Vakuumbeutel
    Platzsparend für Winterkleidung im Sommer

 

Externe Lagerlösung: Selfstorage

Wenn der Platz zuhause knapp wird, bietet Selfstorage die ideale Lösung zum Babyartikel aufbewahren:

Vorteile von Selfstorage für Familien:

  • Platz schaffen – Das Kinderzimmer ausmisten wird einfacher, wenn du Artikel zwischenlagern kannst
  • Flexibel skalierbar – Lagere nur so viel ein, wie du brauchst (ab 1 m²)
  • Sauber und trocken – Bessere Bedingungen als feuchte Keller
  • Jederzeit zugänglich – 365-Tage-Zugang, falls du spontan etwas brauchst
  • Kurze Laufzeiten – Ab 4 Wochen, ohne Kaution

 

Was du bei Lagerlöwe lagern kannst:

  • Kinderwagen und Buggys
  • Babybett und Wiege
  • Kartons mit Kleidung nach Größen sortiert
  • Spielzeug für spätere Entwicklungsphasen
  • Babyausstattung für geplante Geschwisterkinder
  • und vieles mehr…

 

💡Mit einem kleinen Lagerraum schaffst du zu Hause Platz – ohne dich von wertvollen Artikeln zu trennen.

5.

Tipp

Babyartikel aufbewahren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Bestandsaufnahme
Breite alle Babyartikel aus und verschaffe dir einen Überblick. Du wirst überrascht sein, wie viel sich angesammelt hat.

 

Schritt 2: Sortieren nach Phasen
Teile die Artikel nach Entwicklungsphasen ein (siehe oben). Was wird aktuell gebraucht? Was kommt als Nächstes?

 

Schritt 3: Aussortieren
Nutze das 3-Kisten-System. Sei ehrlich: Was wird wirklich wieder gebraucht?

 

Schritt 4: Richtig verpacken

 

  • Verwende stabile, stapelbare Boxen
  • Beschrifte alles deutlich (Inhalt, Größe, Saison)
  • Nutze Vakuumbeutel für Textilien
  • Schütze empfindliche Artikel mit Luftpolsterfolie

 

Schritt 5: Lagern
Entscheide: Was bleibt zuhause griffbereit? Was wird ausgelagert?

 

Schritt 6: Dokumentieren
Erstelle eine digitale Liste oder fotografiere jede Box – so weißt du immer, wo was ist.

6.

Tipp

Ordnung halten: Maintenance-Tipps für den Alltag

Quartalsweise aufräumen
Nimm dir alle 3 Monate Zeit für einen Durchgang: Was ist zu klein geworden? Was wird nicht mehr bespielt?

 

One-in-one-out Regel
Kommt ein neues Spielzeug ins Haus, geht ein altes. Das verhindert die schleichende Ansammlung.

 

Feste Plätze definieren
Jedes Spielzeug hat seinen Platz. Auch Kleinkinder können lernen, Dinge dorthin zurückzubringen.

 

Regelmäßig ausmisten
Ausmisten mit System schafft dauerhaft Ordnung und Klarheit.

7.

Tipp

Kosten-Nutzen: Lohnt sich das Aufbewahren?

Rechne nach:

 

Ein komplettes Baby-Erstausstattungs-Set kostet neu ca. 2.000-4.000 Euro. Wenn du die Artikel für ein Geschwisterkind aufbewahrst, sparst du:

 

  • Kinderwagen: 300-800 € 
  • Babybett: 150-400 € 
  • Hochstuhl: 80-200 € 
  • Kleidung: 500-1.000 € 
  • Spielzeug: 200-500 € 

 

Gegenrechnung Lagerkosten:
Ein 3 m² Lagerraum bei Lagerlöwe kostet ca. 50-100 € pro Monat. Selbst bei 2 Jahren Lagerung (1.200-2.400 €) ist die Ersparnis erheblich.

8.

Tipp

Fazit: Babyartikel aufbewahren mit System lohnt sich

Die Organisation von Babyartikeln muss nicht chaotisch sein. Mit den richtigen Strategien schaffst du Platz für neue Entwicklungsphasen, behältst den Überblick und sparst langfristig Geld – besonders wenn Geschwisterkinder geplant sind.

 

Ob du alles zuhause organisierst oder auf externe Lagerlösungen wie Selfstorage setzt: Das Wichtigste ist ein durchdachtes System, mit dem du dich wohlfühlst.

Die wichtigsten Takeaways:

 

  • Sortiere nach Entwicklungsphasen
  • Behalte nur, was wirklich Wert hat
  • Nutze smarte Aufbewahrungssysteme
  • Schaffe Platz durch Auslagern
  • Bleib realistisch und flexibel

9.

Tipp

Jetzt Platz schaffen – für mehr Familienzeit statt Aufräumstress

Du möchtest Babyartikel aufbewahren, ohne deine Wohnung in ein Lager zu verwandeln? Lagerlöwe bietet dir die perfekte Lösung mit Standorten in Essen, Kiel, Magdeburg und Leipzig.

 

Deine Vorteile bei Lagerlöwe:

  • Flexible Lagergrößen ab 1 m²
  • Kurze Laufzeiten ab 4 Wochen
  • Keine Kaution
  • 365-Tage-Zugang (6:00-22:00 Uhr)
  • Sauber, trocken und sicher
  • Premium-Service „Löwencare Premium“ verfügbar

 

Kontaktiere uns jetzt:

🌐 Webseite: www.lagerloewe.com
📏 Größenübersicht: lagerloewe.com/lagerraum-groessenuebersicht
📍 Standorte: www.lagerloewe.com/standorte

 

Nutze die Möglichkeit einer kostenlosen Beratung und Besichtigung vor Ort. Unsere Experten entwickeln gemeinsam mit dir die optimale Lagerlösung für deine Familiensituation – damit du mehr Zeit fürs Wesentliche hast: dein Kind.

Nutze Selfstorage, um Ordnung in dein Zuhause zu bringen

Ausmisten Checkliste

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Erstelle einen Plan

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Unterscheide zwischen zu behaltenden und auszumistenden Gegenständen

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Bereite Kisten oder Behälter zum Sortieren vor

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Setze Dir einen Zeitplan und halte Dich daran

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Auch digitales Chaos stresst: Checke Mails, Fotos und Daten

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Vermeide zukünftige Ansammlungen, wofür gibt es sonst Mülleimer?

Diese Dinge können ausgemistet werden – hier lohnt es sich, anzufangen

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Bücher, die Du nie wieder lesen wirst

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Küchenutensilien, die Du eh nicht verwendest

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Dekorationsgegenstände, die Dir nicht mehr gefallen

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elektronische Geräte und Kabel, die nicht mehr funktionieren

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alte Dokumente und Unterlagen, die wirklich nicht mehr benötigt werden

Das Minimalismus-Konzept

Das Konzept des Minimalismus betont das Befreien von überflüssigem Besitz und das Fokussieren auf das Wesentliche. Es beruht darauf, dass wir bewusster konsumieren und uns von materiellen Lasten befreien. Die Prämisse liegt darin, dass wir damit ein Leben mit mehr Klarheit, Freiheit und Zufriedenheit führen können.

Ausmisten heißt nicht zwangsläufig wegschmeißen – Gegenstände einlagern bei Lagerlöwe

Lagerlöwe Selfstorage |

Wenn Du Gegenstände ausmisten möchtest, die Du nicht wegwerfen oder weggeben, aber auch nicht zu Hause behalten möchtest, bietet Dir Lagerlöwe eine praktische Lösung. Mit uns kannst Du Deine Besitztümer sicher und bequem aufbewahren, ohne dass sie wertvollen Platz in Deinem Zuhause einnehmen. Dabei musst Du Dich nicht auf eine langfristige Miete einstellen: Auch übergangsweise findest Du bei uns den passenden Platz für Deine liebgewonnenen Habseligkeiten. Nimm einfach Kontakt zu unseren Lagerexperten auf, sie beraten Dich gern!

Weitere Ratgeber im Lagerlöwe-Blog

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